Service Chat

Jahresrückblick 2010 (1): Zwei weitere Jahre Wohlfühltelefonie

30
Dez

Die meisten Fernsehsender, Zeitungen und Nachrichtenportale haben ihren Jahresrückblick schon lange abgefeiert. Wochen, manchmal sogar Monate vor Silvester blicken sie zurück, und was auf den letzten Metern 2010 passiert, findet meist keinen Platz mehr. Wir bei 3C jedoch haben bis zum Schluss gewartet, haben Revue passieren lassen, was 2010 bei uns passiert ist, und einige Highlights zusammengetragen. Eines dieser Highlights macht den Anfang unseres Jahresrückblicks, der hier im Blog und (in Zitaten) auf unserer Facebook-Seite den Jahreswechsel begleiten wird. Den Anfang machen heute zwei weitere Jahre Wohlfühltelefonie.

Wie aus einem guten Jahr ein sehr gutes wird? Beispielsweise dadurch, dass tolle Projekte nicht mit dem 31. Dezember enden, sondern fortgeführt werden, über das Jahr hinaus. So konnten wir 2010 drei EU-Ausschreibungen für uns gewinnen. Wichtige Aufträge haben wir so auch für 2011 und 2012 gesichert, darunter für renommierte Medienunternehmen.

„Besonders haben wir uns darüber gefreut, dass wir damit Stammkunden halten konnten“, kommentiert Pascal Dué, Leiter unseres Dialogcenters, den Erfolg. Und: In einem Fall konnten wir das Projekt sogar ausbauen und schicken nun weitere Mitarbeiter zur Vor-Ort-Unterstützung zum Kunden. „Das Projekt ist unseren Mitarbeitern schon richtig ans Herz gewachsen. Die identifizieren sich ja fast schon mehr mit dem Kunden als mit unserem Unternehmen.“

In beiden Fällen geht die Dienstleistung weit über das klassische Callcenter hinaus. „Wir bieten neben Telefonie und Sachbearbeitung auch redaktionelle Dienstleistungen, Forschung und technischen Support an“, so unser Geschäftsführer Walter Benedikt. „Diese Bereiche, die wir mit unseren Schwesterunternehmen result und sokrates bedienen, greifen ineinander und tauschen sich aus. Es ist schön zu sehen, wie gut das klappt.“

Für Pascal Dué zeichnen sich diese Projekte vor allem durch ihre hohen Standards aus. „Das ist Wohlfühltelefonie, hier geht es ausschließlich um Service“, sagt er. „Der Endkunde soll mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch gehen.“ Und um das zu gewährleisten, wird nicht nur in mehreren Sprachen telefoniert (die wichtigsten hier: Deutsch und Türkisch), die Mitarbeiter sind auch erstklassig ausgebildet und auf hohem, kulturellem Level geschult. „Das ist sehr anspruchvolle Telefonie. Und es ist ein Vorzeigeprojekt für guten Kundenservice. Schön, dass wir das auch in den kommenden zwei Jahren wieder beweisen dürfen.“

Foto: Seattle Municipal Archives / flickr / cc-by

florian-blaschke@result.de'

Author: Florian Blaschke

Leave A Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.