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Bei Facebook Berufliches von Privatem trennen

21
Mai

3C DIALOG ist seit kurzem mit einer Like Page bei Facebook vertreten. Es ist ein Grundprinzip von Facebook, dass eine Like Page niemals Profile, also Personen, direkt ansprechen kann. Es können (fast) immer nur Profile Profile, also Freunde Freunde ansprechen. Wenn also ein Mitarbeiter von 3C DIALOG einen anderen aufforden will, der 3C DIALOG Like Page beizutreten, muss er vorher mit ihm befreundet sein. Dies ist auch sinnvoll, weil so Spam vermieden werden und eine wirkliche Community aufgebaut werden kann.

Was aber tun, wenn der Chef dazu auffordert, sein Freund bei Facebook zu werden? Wie schütze ich mich davor, dass er allzu private Informationen von mir erhält? Wir erzählen Ihnen, wie Sie sich eine öffentliche und eine private Präsenz bei Facebook aufbauen können.

Zuerst einmal müssen die Freunde in „Öffentlich“ und „Privat“ getrennt werden. Hierzu klickt man auf seiner Facebook-Startseite links auf Freunde. Dann im mittleren Bereich oben rechts auf „Liste erstellen“.

Der Liste gibt man dann einen Namen wie „Beruflich“ oder „Öffentlich“ und fügt aus seiner Freundesliste alldiejenigen hinzu, die von dem Privatleben möglichst wenig mitbekommen sollen. Fortan ist es bei jeder Freundschaftsanfrage, die man bekommt oder die man selbst stellt, möglich, die Freunde in diese Liste einzuordnen.

Mit dieser Liste konfiguriert man nun seine Privatsphäre-Einstellungen. Generell sollte man sowieso sein Privatsphäre schützen, in dem man zwischen dem gesamten Internet, Freunden von Freunden und eben seinen eigenen Freunden trennt. Hierbei hilft der Privacy Scanner von ReclaimPrivacy.org. Dieser geht allerdings sehr restriktiv vor, das heißt, man verschwindet erst einmal fast komplett vom Radar, sodass man alle Einstellungen nach dem Scan noch einmal überprüfen und Restriktionen lockern sollte.

Nun geht man die Privatsphäre-Einstellungen Schritt für Schritt durch. Bei jeder Option kann man entscheiden, ob nur die Freunde die Angaben sehen sollen oder auch die Freunde der Freunde, mit denen man selbst nicht befreundet ist oder eben alle. Man hat aber auch die Möglichkeit, benutzerdefinierte Einstellungen vorzunehmen.

Hier kann man Informationen vor bestimmten Freunden verbergen – oder eben vor Gruppen von Freunden, indem man die erstellte Freundesliste „Beruflich“ oder „Öffentlich“ dort einträgt. Nun sind alle privaten Informationen vor dem gesamten beruflichen Umfeld verborgen. In der Liste müssen allerdings mindestens drei Freunde enthalten sein, damit man die Liste hier auswählen kann.

Die wichtigsten Einstellungen dürften die für Infos zu Familie und Beziehungen sein sowie sowie die für Fotos, auf denen man markiert wurde – beide finden sich unter „Freunde, Markierungen und Verbindungen“ und können dort konfiguriert werden.

Jeder, der Facebook nutzt, sollte sich einmalig 30 Minuten Zeit nehmen, um diese Einstellungen vorzunehmen.

Gibt es Probleme oder Fragen zu den Privatsphäre-Einstellungen? Wir beantworten sie gerne im den Kommentaren zu diesem Blogpost!

Author: 3C-Team

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